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 Christian Klaproth (441 Einträge) November 2017 





   ...wir fuhren nach Berlin
  Kategorie Privat, erstellt am 12.04.2010 von Christian Klaproth
 
 
Osterzeit, Reisezeit, Zeit der utopischen Spritpreise. Wobei... in diesem Jahr reihte sich der Osterbenzinpreis relativ nahtlos in die ohnehin schon abenteurlich schwankenden Preise der Vorwochen ein. Immerhin: Die magische Schwelle von 1,50 EUR wurde knapp nicht überschritten.

Also, wo waren wir? Osterzeit, Reisezeit, Zeit für einen Trip nach Berlin, um der Verwand- und Bekanntschaft das Ergebnis fast 4jähriger Reifung zu präsentieren. Und um umgekehrt dem Ergebnis der fast 4jährigen Reifung den in Berlin lebenden Teil (und den eigens zum Treffen angereisten Ostsee-Satelliten) der Familie ins Gedächtnis zurückzurufen. :) Nagut, und für Söhnchen gab es noch einen weiteren Grund, die 6stündige Autofahrt tapfer auf sich zu nehmen: Der Osterhase hatte, statts alles im heimischen Garte zu verstecken, einige Sachen bei den Lieben in Berlin versteckt. Das musste natürlich gesucht werden.

Dieser Kurzurlaub war für mich persönlich auch ein Experiment, zu dessen Auswertung ich nun gleich live und in bunt schreiten werde: Ich habe von unterwegs via Handy getwittert. Ja. In echt. Sehr zum Leidwesen meiner Frau, die das wohl etwas genervt hat. Hier nun meine Urlaubstweets...

  • So. Abfahrt nach Berlin mit 15 Minuten Verspätung. Dafür mit guter Laune. :)
  • Zwischenstopp in Bad Nenndorf. Nicht schön aber McFrühstück. Liegen gut in der Zeit.
  • Frisch gestärkt geht es in den Stau bei Garbsen. Oh Freude.
  • Sind bei Braunschweig. Geplante Ankunft am Zoo 11 Uhr.
  • Räumt die Avus, wir sind im Landeanflug auf Berlin. 11 Uhr am Zoo.
  • U-Bahn fahren in #Berlin. Für Sohn schonmal total aufregend. :)
  • Boah. Wie lange bin ich schon nicht mehr mit der U6 durch #Berlin gefahren. Retro total. :)
  • Guten Morgen Berlin, heute hast Du aber ein schönes Wetter für uns an den Himmel gehangen. Deshalb geht es jetzt wieder in die U-Bahn. :)
  • Und nun: Bei herrlichem Sonnenschein ein Stündchen über den Tegeler See schippern. Entspannend.
  • Uff. Drei Filet-Steaks später bin ich reif für's Bett. Ab ins Hotel.
  • Ups. Das Hotel der dritten Nacht in Berlin war wohl ein Griff ins Klo. "Gastfreundschaft an der Autobahn". Nunja.
  • Die Flüssigseife auf dem Zimmer heißt "Tricky Ricky". Damit ist alles gesagt, oder? Jetzt: Abendspaziergang im Grunewald.
  • Jetzt Frühstück, dann Heimfahrt.
  • Gut angekommen. War schön. Ausführlicher Bericht demnächst im Blog.
 
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   Aprilwetterurlaub
  Kategorie Privat, erstellt am 27.07.2009 von Christian Klaproth
 
 
Wie versprochen, hier der erste Bericht anlässlich unseres ersten richtigen Familienurlaubes, der, wie man ohne Untertreibung vorwegnehmen kann, buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Oder besser gesagt, es ist Wasser draufgefallen. Aber beginnen wir doch einfach von vorne.

Los ging es am Montag vor drei Wochen in aller Herrgottsfrühe. Mit Kind und Badehose im Gepäck fuhren wir los Richtung Ostsee, genauer gesagt in die Lübecker Bucht, genauer genauer gesagt nach  Sierksdorf. Unsere Route führte uns zu einem Großteil über die Autobahn  A1, einer Erlebnistour, die durch die traumhafte Aneinanderreihung von kilometerlangen Baustellen für Baumaschinenfetischisten, Pfeilbakenliebhaber und 60-km/h-Fahrer zu einem ersten Urlaubshighlight wurde.

Kaum angekommen, statteten wir dem ansässigen Vergnügungspark  Hansapark einen Besuch ab, damit sich unser Nachwuchs nach der langstündigen Autofahrt mal so richtig austoben konnte. Die Investition in Saison-Eintrittskarten sollte sich im Verlauf der nächsten zwei Wochen als lohnenswerteste Anschaffung des Urlaubs herausstellen, da wir fortan den Park auf Grund der Großwetterlage jeden Tag mindestens einmal besuchten. Ich muss zugeben, dass ich als Achterbahn-Fan zu meinen Urlaubshighlights die zwei Fahrten mit dem  Fluch von Novgorod zähle, ein respekteinflößendes Erlebnis. Mein Sohn vergnügte sich täglich mit den Safari-Jeeps oder den Flugzeugen von Dr. Livingstone. Ich habe nicht mitgezählt, wieviele dutzende Male wir diese Kinderfahrgeschäfte mit den für Erwachsene unzumutbaren Kindersitzen gefahren sind. Es hat allerdings ausgereicht, dass sich der "Stanley war in Afrika"-Dauersong der Safari-Jeeps in meiner äußeren Hirnrinde eingebrannt hat. Im (häufigen) Regenfall, bot der Park für Niklas auch noch einen kleinen Indoor-Spielplatz mit Hüpfburg und Bällebad.

Apropos Regen. Das Wetter hat leider nicht sonderlich mitgespielt, war der Urlaub doch eigentlich als Strandurlaub geplant. Strandtage hatten wir dann glaube ich drei an der Zahl, diese allerdings auch noch durch kleine Schäuerchen unterbrochen. Welche Naturgewalten allerdings in einem Schäuerchen stecken, demonstrierte mir Petrus beeindruckend, in dem er einen kleinen Regenguß zur Erde schickt, der dazu führte, dass das im Abfluss befindliche Regenwasser meine Schuhe überspülte. Erlebt man auch nicht alle Tage.

Was die Planung unserer Urlaubsaktivitäten erschwerte war die Tatsache, dass sich das Wetter in der Lübecker Bucht kein bißchen an den Wetterbericht hält. Ein als verregnet angesagter Tag entpuppt sich als sonnendurchtränkt, ein bewölkter aber trockener Tag verläuft eher nässend. So beendeten wir das Experiment Urlaub vorzeitig und brachen unsere Zelte nach einer Woche und 4 Tagen ab, um den heiteren Wechsel von Regen und Sonne im heimischen Garten geniessen zu können. Wie zum Hohn schickte uns Petrus über die ermüdende und oben genannte A1 in brütender Sonnenhitze bei strahlend blauem Himmel (nachdem es zuvor natürlich wieder geregnet hatte).

Weitere Eindrücke folgen in den nächsten Tagen.
 
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Sendepause
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Wolken, Mond, Warum?
 
   Sendepause
  Kategorie Privat, erstellt am 22.07.2009 von Christian Klaproth
 
 
Aufgrund einer urlaubsbedingten Auszeit, herrschte hier in diesem Monat Sendepause. Da wir aus dem Urlaub - wie üblich - mit mehr Gepäck zurückgekommen sind, als wir losgefahren sind, befinden sich unter der zusätzlichen Fracht auch jede Menge lustige Anekdötchen sowie multimediales Bild- und Tonmaterial, an dessen Aufbereitung ich mich in den nächsten Tagen begeben werde. Sobald alles gesichtet und geordnet ist, werde ich an gewohnter Stelle - nämlich hier im Blog - berichten.

Bis die Tage!
 
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Aprilwetterurlaub
 
   Land in Sicht
  Kategorie Privat, erstellt am 21.04.2009 von Christian Klaproth
 
 
Das schöne Osterwetter und der Tegler See in Berlin luden uns zu einer Premiere ein: Niklas erste Schifffahrt. Allerdings machten wir uns etwas Sorgen, wie wir denn den quirligen Nik über eine Stunde lang auf dem Deck eines Schiffes bändigen sollten (die kürzeste angebotene Dampferfahrt sollte 90 Minuten dauern), ohne dass er uns durchdreht. Die Lösung: Statt eines luxuriösen und motorisierten Schiffes, dem Windstärke 2 nichts anhaben kann und dessen Bedienung kalte Getränke und Eis serviert, entschieden wir uns in Ermangelung eines freien Tretbootes für die Mietvariante "Ruderboot, Dreisitzer" mit Platz für einen Ruderer.

"Wir sitzen alle im selben Boot" erweckte vor meinem geistigen Auge das Bild eines Tretbootes, in dem alle (vielleicht vom Niklas abgesehen, weil er noch zu kurze Beine hat) mittreten. Stattdessen sitzen mir meine Lieben gegenüber, gackern, klatschen im Takt und rufen "Schneller Papa!". Aber wer hätte das Gedacht: Naturtalent Papa hat den Ruderkahn erstmal erstklassig und ohne anbumsen aus dem engen Ruderboothafen auf den offenen See manövriert.

Ich dachte mir, schippern wir 10 Minuten, lassen uns treiben und kehren zurück. Kurz und schmerzlos aber für Nik ein unvergessliches Abenteuer. "Einmal um die Insel rum", befahl der Kapitän, der hinten im Boot meinen mit Rettungsveste ausgestatteten Sohn fest umklammert hielt. Wahrscheinlich dachte sich der Kapitän: An dem halte ich mich fest, der schwimmt im Zweifelsfall oben. :) Die Insel, die in gefühlten 20 Kilometer Entfernung lag, war nach 15 Minuten erreicht und umrundet. Erst dann offenbarte sich der Grund der schnellen Reise: Bis hierhin hatten wir Rückenwind! Was folgte war der beschwerliche Rückweg, der mir Blasen an den Händen beschehrte, die ich in Ermangelung einer Nadel abends im Hotelzimmer per Nagelschere aufschneiden musste, um mir etwas Linderung von dem brennenden Druck zu verschaffen. Nein, ich möchte nicht jammern, aber das tat schon ordentlich weh. Mindestens gleichzusetzen mit Presswehen... nur an den Händen. Allerdings - das muss ich zugeben - habe ich mir auch erst die Blasen aufgeschnitten und dann das Desinfektionsmittel draufgesprüht, was wohl die falsche Reihenfolge war. Egal, zurück zum Thema.

Jedenfalls war der Rückweg von der Insel nicht nur beschwerlich sondern auch sehr gefährlich. Starker Seegang drohte das Schiff kentern zu lassen. Zudem stieg ein verdächtiger Geruch aus der Hose unseres ersten Matrosen auf. "Gleich überfährt uns der Dampfer!!", rief meine Frau... äh... der Kapitän und zeigte in meine Richtung. Erschrocken drehte ich mich um (weil der Ruderer schaut ja nicht wie der Rest der Besatzung in Fahrtrichtung) und musste meine Augen erstmal auf die entsprechende Brennweite einstellen. Irgendwo entfernt am Horizont erahnte ich einen Dampfer. Mein Sohn hatte die Situation voll im Griff: "Keine Angst haben, Mama, fährt Schiff vorbei.", sagte er und hielt Mamas Arm ganz fest. Ein wahrlich schönes Bild, die beiden. Und so kehrten wir ob aller Gefahren nach knapp 30 Minuten zurück in den sicheren Hafen und konnten uns der Windelthematik zuwenden.
 
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Plapperlapapp
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Niklas der Fotof
Mama piekt nicht
Mir nach, Männer!
 
   Niklas flog Dschö
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 24.06.2008 von Christian Klaproth
 
 
Niklas Bemerkung zum Thema fliegen würde - wenn er sich denn schon dementsprechend äußern könnte - sehr wahrscheinlich LANGWEILIG! lauten. Aber beginnen wir vorne. Der erste Schock für Niklas (sieht man einmal vom frühen aufstehen ab) war die Sicherheitskontrolle am Flughafen, bei der er sich von seinem heiss-und-innig-geliebten Teddy-Trolley-Koffer trennen musste, da Kleinkinder nicht durch die Durchleuchtungsanlage geschoben werden. Der zweite Schock kam dann, als wir kurz vor dem Boarding auch noch seinen noch-heisser-und-inniger-geliebten Buggy beim Flugpersonal abgeben mussten. Das Betreten der Maschine mit einem Niklas auf dem Arm, war erwartungsgemäß eng und kräftezehrend. Das ohnehin schon knapp bemessene Raumangebot wird mit einem Kind auf dem Schoß nicht besser.

Der Start des Dschös war für Niklas recht aufregend, was ich daraus schliesse, dass er meine Hand freiwillig (!!) ziemlich fest gedrückt hat. Aber schon nach wenigen Minuten in der Luft war der Ausblick auf dem Fenster langweilig, und es galt, den Niklas zu beschäftigen und vom Schreien abzuhalten. Nach fünffachem Studium der Sicherheitskarte, die Niklas in der Tasche des Sitzes vor uns entdeckte, bestand seine liebste Beschäftigung darin, gegen den Vordersitz zu treten. Auch der Rückflug mit seinen kleineren unwetterbedingten Turbulenzen konnte den Niklas nur recht kurz vom Quängeln abhalten. Insgesamt ist das Fliegen mit Kleinkind recht stressig. In Berlin Tegel bemühte man sich jedoch, die Trennung zwischen Niklas und Teddy-Trolley so kurz wie möglich zu halten. Allerdings tröstete das nur wenig über die Tatsache hinweg, dass wir den Buggy trotz Einpackens in eine Kofferfärmige Tasche, in der Sperrgepäckabfertigung abgeben mussten, die natürlich schön weit vom Gate entfernt war. Niklas perfektem Timing und dem Fehlen eines Wickeltisches in der Sicherheitszone hatten wir es dann auch noch zu verdanken, dass wir einen improvisierten Windelwechsel hinlegen mussten, während alle anderen bereits die Maschine betraten.

Das Sommerevent der  GEBIT, welches der Grund für unseren Aufenthalt in Berlin (und Umgebung) war, war dagegen sehr viel interessanter und hat ordentlich Spaß gemacht!
 
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Niklas fliegt Dschö
Niklas guckt Fußball
Niklas geht spazieren
Niklas und Jonas sind da!!!
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Schrumpelfinger
Der Künstlöhr
 
   Niklas fliegt Dschö
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 19.06.2008 von Christian Klaproth
 
 
Ach was bin ich schon aufgeregt: Morgen geht es los! Niklas wird zum ersten Mal in seinem Leben Dschö fliegen. Dschö sagt er zumindest immer, wenn am Himmel ein Flugzeug zu hören ist. Er zeigt dann ganz aufgeregt mit dem Finger darauf und ruft "Dschö, Dschö". Das funktioniert übrigens auch andersherum: Sagt man zu Niklas "Dschö", dann schaut er zum Himmel und sucht das Flugzeug.

Spannend werden wahrscheinlich allein schon die Sicherheitskontrollen. Wenn der kitzelige Niklas links und rechts des Körpers mit diesem piepsenden Ding nach Sprengstoffgürteln abgesucht wird. Meine Frau hat ja die Vermutung geäußert, Babies und Kleinkinder würden mit dem Gepäck einfach in den Durchleuchtungsschacht geschoben werden. Da Niklas mit eigenem kleinen Gepäck reist, bin ich schon gespannt, ob er seinen Koffer öffnen muss. Dann könnte das Geschrei groß sein ("Meine, meine!!!"), wenn jemand vom Flughafenpersonal seine Spielsachen anfassen möchte.

Ich werde berichten...
 
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Niklas guckt Fußball
Niklas geht spazieren
Niklas und Jonas sind da!!!
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Niklas flog Dschö
Der Künstlöhr
 
   Rückkehr aus dem Regenbogenland
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 01.05.2007 von Christian Klaproth
 
 
Nachdem Niklas quasi über Nacht seine kleine Darminfektion ebenso schnell überwunden hatte, wie er sie bekommen hatte, konnten wir doch noch fast zwei recht entspannte Tage im  Kinderhospiz Regenbogenland verbringen.

Jonas war sichtlich genervt, dass er oft seine Eltern an den Fersen hängen hatte. Seine Geste auf dem Foto sollte uns wohl sagen: "Papa, Mama, keine Sorge, ich bin hier in wirklich guten Händen und man kümmert sich großartig um mich. Geniesst es doch mal, dass Ihr mich nicht pausenlos betüdeln müsst!"

Anfangs ist es schon befremdlich, Jonas einfach so den Schwestern zu übergeben, ohne einen weiteren Handgriff zu tun. Ungewollt verspürt man ein schlechtes Gewissen und fühlt sich wie ein Rabenvater (oder eine Rabenmutter), weil man es dann tatsächlich geniesst, mal Ruhe zu haben. Und nach einiger Zeit ist man dann auch soweit, dass man nicht mehr reflexartig aufspringt, wenn Jonas schreit oder würgt, weil sich kurz darauf schon eine Schwester um ihn kümmert.

Sonntagabend fand dann das elterliche Highlight des Aufenthaltes statt: Die Schwestern babysitterten zusätzlich noch den Niklas, so daß Papa und Mama erst lecker im Restaurant und anschließend im Kino einen Abend zu zweit verbringen konnten.
 
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Erholung im Regenbogenland
Niklas und Jonas sind da!!!

 
   Erholung im Regenbogenland
  Kategorie Unsere Zwillinge, erstellt am 28.04.2007 von Christian Klaproth
 
 
Fehlanzeige!

Was - das möchte ich direkt anmerken - nicht am phantastischen Regenbogenland oder dem super-freundlichen Personal liegt, sondern an der Tatsache, dass Niklas krank geworden ist. Vor einigen Tagen berichtete ich über seinen ersten Zahn. Das gleichzeitig einsetzende Fieber haben wir zunächst auf die Zähnchen geschoben. Am dritten Tag mit über 39,5 Grad Fieber in Folge haben wir dann unseren Kinderarzt aufgesucht, der eine leichte Erkältung diagnostiziert hat. Gestern dann der Schock: Niklas Stuhl besteht aus Schleim mit Blut. Freundlicherweise hat der Hausmeister des Regenbogenlandes meine Frau mit Niklas zum nächstgelegenen Kinderarzt gebracht. Diagnose: Darm-Infektion. Nun sollen wir uns von Jonas fernhalten (was ab Montag schwer wird, da wir dann wieder mit ihm nach Hause fahren) und Niklas weiter beobachten. Wird die Blutung nicht besser, muss er ins Krankenhaus. Heute allerdings die Entwarnung: Niklas ist nach eine relativ ruhigen Nacht ohne Fieber erwacht, so dass wir die restlichen 1 1/2 Tage im Regenbogenland geniessen können.

Das Regenbogenland scheint dem Jonas ausgesprochen gut zu gefallen. Zumindest trinkt er bei den Schwestern besser, als zuletzt zu Hause (heute Morgen hat er seine 170ml komplett alleine getrunken!!). Er hat ein riesiges Einzel-Zimmer mit eigener Schaukel, ein riesiges Kayser-Bett (Mama ist ganz neidisch) und einem super-süßen, selbstgebastelten Namensschild neben der Zimmertür (siehe Foto).
 
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Der Durchbruch!
Niklas und Jonas sind da!!!
Folgebeiträge...
Rückkehr aus dem Regenbogenland
 
   Abschied vom Urlaub
  Kategorie Privat, erstellt am 16.04.2007 von Christian Klaproth
 
 
Da hat sich das Wetter zum Ende meines Urlaubs nochmal so richtig ins Zeug gelegt und uns ein Traum-Wochenende beschert. Prompt durfte Niklas sein erstes Mal planschen und hatte ordentlich Spass daran. Überhaupt tat die frische Luft den beiden Jungs tagsüber und Papa & Mama nachtsüber sehr gut. :)

Am Wochenende haben wir uns außerdem die Einrichtung  Regenbogenland in Düsseldorf angeschaut und sind absolut begeistert. Diese Einrichtung gibt uns die Möglichkeit, Jonas für eine gewisse Zeit unterzubringen, wenn wir beispielsweise renovieren oder einfach mal eine Pause brauchen. Das Verhältnis von Kindern auf Betreuungspersonal liegt dort außerhalb der Ferien bei 1 zu 1, wenn es mal voll ist, dann 2 zu 1. Zusätzlich können dort auch Eltern und Geschwisterkinder aufgenommen werden. Das Projekt finanziert sich zu 90% aus  Spenden.

Und dann weiss ich gar nicht genau, ob ich hier schonmal erwähnt habe, dass wir uns momentan nach einem Haus umsehen. Der Hintergrund dieser Geschichte ist, dass wir in unserer jetzigen Wohnung aufgrund einer recht schmalen, steilen Treppe noch maximal 2 Jahre vernünftig mit Jonas leben können. Ausserdem teilen sich Niklas und Jonas momentan noch ein Zimmer. Damit sich beide aber zukünftig nicht mehr gegenseitig wecken (speziell wenn Jonas nachts einen Anfall bekommt), soll jeder von ihnen ein eigenes Kinderzimmer bekommen. Unser zur Zeit favorisiertes Objekt liegt in Mönchengladbach. Details folgen, wenn es konkreter wird.
 
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Von Erstmalsmachern und Heimkehrern
Senzahntion
Niklas und Jonas sind da!!!

 
 Profil 
 
Name: Christian Klaproth
Herkunft: Deutschland
Beruf: Software Consultant

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